Wenn du dich mit Online-Business beschäftigst, bist du vermutlich schon über die üblichen Verdächtigen gestolpert: Affiliate Marketing, Dropshipping, Info-Produkte. Aber hast du schon mal was von Dropservicing gehört? Vermutlich nicht und genau das macht es interessant.
Ich habe vor etwa einem Jahr das Dropservicing-Programm – das Social Agent Bootcamp – von Leon Weidner gekauft und damit gearbeitet. In diesem Artikel teile ich meine ehrliche Erfahrung mit dir: Was funktioniert, für wen es sich lohnt und was du realistisch erwarten kannst.
Was ist Dropservicing und warum ist es eine echte Chance?
Dropservicing ist im Prinzip wie Dropshipping, nur mit Dienstleistungen statt physischen Produkten. Das Konzept ist simpel: Du vermittelst digitale Dienstleistungen (zum Beispiel Webdesign, Logoerstellung, Social-Media-Management), lässt die Arbeit aber von Freelancern erledigen und kassierst die Differenz als Provision.
Der Unterschied zu klassischem Affiliate Marketing? Beim Affiliate bewirbst du fremde Produkte und bekommst eine Provision. Beim Dropservicing bietest DU die Dienstleistung aktiv an, organisierst die Umsetzung und betreust den Kunden, auch wenn jemand anderes die eigentliche Arbeit macht.
Der Vorteil: Du brauchst keine eigenen Skills in Webdesign, Programmierung oder Grafikdesign. Du musst „nur“ Kunden finden und die Dienstleistung koordinieren.
Klingt erstmal verlockend, oder? Und ja, es kann funktionieren, wenn du verstehst, worauf es ankommt.
Leon Weidner und sein Dropservicing-Programm im Überblick
Leon Weidner ist einer der wenigen deutschsprachigen Anbieter, die sich auf Dropservicing spezialisiert haben. Sein Programm richtet sich an Einsteiger, die ohne technische Vorkenntnisse ins Online-Business starten wollen.
Was bekommst du für 297 Euro?
- Eine strukturierte Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Aufbau deines Dropservicing-Business
- Zugang zur Skool-Community, in der du dich mit anderen Teilnehmern austauschen kannst
- Support direkt von Leon und seinem Team
- Praxisnahe Anleitungen: Kundengewinnung, Dienstleister finden, Prozesse aufbauen
Der Kurs ist klar strukturiert und ohne unnötigen Schnickschnack. Du bekommst keine 47 Bonus-Module mit irrelevantem Füllmaterial, sondern fokussierte Inhalte, die du direkt umsetzen kannst.
Meine Erfahrung: Was mir am Leon Weidner Dropservicing-Programm gefallen hat
Ich bin ja nicht gerade dafür bekannt, Online-Kurse in den Himmel zu loben. Aber bei Leon Weidners Programm muss ich ehrlich sagen: Es ist verdammt gut aufgebaut.
Was mir besonders gefallen hat:
1. Klare Struktur ohne Überforderung
Viele Online-Kurse werfen dich mit 100 Videos und 300 Seiten PDF ins kalte Wasser. Bei Leon bekommst du eine logische Schritt-für-Schritt-Anleitung. Modul für Modul. Kein Chaos, kein „fang irgendwo an“.
2. Die Skool-Community ist Gold wert
Einer der größten Fehler bei vielen Programmen: Du bist allein. Bei Leon gibt es eine aktive Community, in der du Fragen stellen kannst, Feedback bekommst und siehst, wie andere vorgehen. Das ist extrem wertvoll, gerade wenn du neu bist.
3. Der Support funktioniert tatsächlich
Ich habe schon Kurse gekauft, wo der Support nach dem Kauf plötzlich verschwunden war. Bei Leon? Antworten kamen schnell und waren hilfreich. Das ist leider keine Selbstverständlichkeit.
4. Praxisnah statt Theorie-Gelaber
Du erfährst nicht nur „wie Dropservicing theoretisch funktioniert“, sondern bekommst konkrete Anleitungen: Wie findest du Kunden? Wie kommunizierst du mit Dienstleistern? Wie kalkulierst du deine Preise? Genau das, was du brauchst.
Die Realität: Was du wirklich brauchst, um mit Dropservicing erfolgreich zu sein
Jetzt kommt der Teil, den viele nicht hören wollen: Dropservicing ist kein Selbstläufer.
Ja, das Programm ist sehr gut. Ja, du bekommst alles, was du brauchst. Aber, und das ist ein großes Aber, du musst dranbleiben und die Dinge auch wirklich umsetzen.
Was bedeutet das konkret?
- Du musst aktiv Kunden akquirieren (Kaltakquise, Social Media, Netzwerken)
- Du musst zuverlässige Dienstleister finden und managen
- Du musst Kundenkommunikation übernehmen (Briefings, Rückfragen, Nachbesserungen)
- Du musst Zeit investieren, gerade am Anfang
Dropservicing ist kein passives Einkommen. Es ist ein aktives Business-Modell, bei dem du als Vermittler zwischen Kunde und Dienstleister stehst. Wenn du denkst, du kaufst den Kurs, schaust dir zwei Videos an und verdienst nächste Woche Geld – vergiss es.
Warum scheitern viele?
Nicht, weil das Programm schlecht ist. Sondern weil sie unterschätzen, wie viel Arbeit dahintersteckt. Oder weil sie nach ein paar Wochen ohne sofortige Ergebnisse aufgeben. Oder, und das kenne ich von mir selbst, weil sie zum nächsten „shiny object“ springen.
Dropservicing vs. eigene Skills: Was ist der bessere Weg?
Hier wird’s persönlich: Ich habe mit Leon Weidners Programm gearbeitet. Ich fand es sehr gut. Aber heute arbeite ich nicht mehr im Dropservicing.
Warum?
Weil ich gemerkt habe, dass ich lieber eigene Skills aufbaue statt nur zu vermitteln. Rückblickend hat das Dropservicing-Programm sicherlich mit dazu beigetragen, aber genauso die vielen anderen Dinge, die ich im Online-Marketing ausprobiert habe. Dieses Hin- und Herspringen zwischen verschiedenen Produkten und Geschäftsmodellen (ja, ich gebe es zu: typisches „Shiny Object Syndrom“) hat bei mir zumindest dazu geführt, dass ich weiß, was ich nicht will.
Die meisten Leute können sofort beantworten, was sie nicht wollen, aber es ist ein Prozess, bis du wirklich dahin kommst zu verstehen, was der eigene Weg ist. Für den einen dauert’s länger, für den anderen geht’s schneller.
Durch diesen Prozess habe ich mir selbst beigebracht, wie ich eine Webseite baue. Wie ich digitale Produkte erstelle. Wie ich Prozesse aufbaute
Und irgendwann stellte ich mir die Frage: Warum sollte ich Webdesign vermitteln, wenn ich es auch selbst anbieten kann? Warum sollte ich jemand anderen bezahlen, wenn ich die Skills selbst aufbauen kann?
Das ist kein Argument gegen Dropservicing. Es ist mein persönlicher Weg. Ich bin jemand, der zwischen Produkten hin- und hergesprungen ist (ich habe das selbst in meinem Artikel über meine 4-jährige Online-Business-Reise kritisch reflektiert). Dropservicing war für mich ein Sprungbrett, aber nicht mein Endziel.
Und irgendwann stellte ich mir die Frage: Warum sollte ich Webdesign vermitteln, wenn ich es auch selbst anbieten kann? Warum sollte ich jemand anderen bezahlen, wenn ich die Skills selbst aufbauen kann?
Das ist kein Argument gegen Dropservicing. Es ist mein persönlicher Weg. Ich bin jemand, der zwischen Produkten hin- und hergesprungen ist (ich habe das selbst in meinem Artikel über meine 4-jährige Online-Business-Journey kritisch reflektiert). Dropservicing war für mich ein Sprungbrett – aber nicht mein Endziel.
Für wen ist Dropservicing der perfekte Einstieg?
- Für Leute, die schnell starten wollen, ohne erst monatelang Skills zu lernen
- Für Leute, die keine Lust auf Technik haben, aber trotzdem online Geld verdienen wollen
- Für Leute, die gut im Verkaufen und Organisieren sind
Wenn das auf dich zutrifft, kann Dropservicing genau dein Ding sein.
Leon Weidner Dropservicing: Für wen lohnt sich das Programm?
Kommen wir zur entscheidenden Frage: Solltest du das Programm kaufen?
✅ Ja, wenn:
- Du einen strukturierten Einstieg ins Online-Business suchst
- Du bereit bist, aktiv Kunden zu akquirieren und dranzubleiben
- Du keine eigenen technischen Skills hast (oder erst mal keinen Bock, sie zu lernen)
- Du eine Community und Support brauchst (und nicht alleine vor dich hinwurstelst)
- Du 297 Euro investieren kannst, ohne dass es dich finanziell unter Druck setzt
❌ Nein, wenn:
- Du erwartest, in zwei Wochen ohne Arbeit Geld zu verdienen
- Du kein Interesse an Kundenakquise und Kommunikation hast
- Du lieber eigene Skills aufbauen willst (dann investier die 297 Euro in Kurse für Webdesign, Copywriting etc.)
- Du bereits mehrere Kurse gekauft und nie umgesetzt hast (dann ist das Problem nicht das Programm, sondern deine Umsetzung)
Meine ehrliche Meinung?
Das Programm ist fair bepreist für das, was du bekommst. 297 Euro sind keine Unsumme, aber auch kein Taschengeld. Wenn du bereit bist, die Inhalte umzusetzen, kann sich das Investment schnell rechnen.
Fazit: Meine ehrliche Empfehlung zum Leon Weidner Dropservicing-Programm
Dropservicing ist eine legitime Möglichkeit, online Geld zu verdienen – und Leon Weidners Programm ist eines der wenigen deutschsprachigen Angebote, die ich tatsächlich empfehlen kann.
Warum ich es empfehle:
- Gut strukturiert und verständlich
- Aktive Community und funktionierender Support
- Praxisnah und ohne unnötigen Schnickschnack
- Faire Investition (297 Euro sind vertretbar)
Aber sei dir bewusst:
Es ist kein Autopilot-Business. Du musst aktiv sein, Kunden finden, Prozesse aufbauen und dranbleiben. Wenn du das nicht willst, spar dir das Geld.
Ich selbst bin heute andere Wege gegangen. Nicht, weil das Programm schlecht ist, sondern weil ich meinen eigenen Weg gefunden habe. Aber als Einstieg ins Online-Business? Solide Sache.
Falls du mit Dropservicing durchstarten willst, schau dir hier Leons Service Agent Bootcamp an.
Und wenn du generell wissen willst, wie du Rückschläge im Online-Business nutzt, um deinen eigenen Weg zu finden, dann schau dir mein Buch „Aufgeben? Keine Option!“ an.
Hast du Erfahrungen mit Dropservicing oder Leon Weidners Programm? Schreib’s in die Kommentare!
FAQ – Häufig gestellte Fragen
1. Was ist Dropservicing?
Dropservicing ist ein Geschäftsmodell, bei dem du digitale Dienstleistungen (z.B. Webdesign, Logoerstellung, Social-Media-Management) vermittelst, ohne sie selbst auszuführen. Du akquirierst Kunden, lässt die Arbeit von Freelancern erledigen und kassierst die Differenz als Provision.
2. Wie viel kostet Leon Weidners Dropservicing-Programm?
Das Dropservicing-Programm von Leon Weidner kostet 297 Euro. Dafür bekommst du eine strukturierte Schritt-für-Schritt-Anleitung, Zugang zur Skool-Community und Support vom Team.
3. Lohnt sich Dropservicing für Anfänger?
Ja, Dropservicing kann sich für Anfänger lohnen, die ohne eigene technische Skills ins Online-Business starten wollen. Voraussetzung ist allerdings, dass du bereit bist, aktiv Kunden zu akquirieren und dranzubleiben. Es ist kein passives Einkommen, sondern erfordert kontinuierliche Arbeit.
4. Wie viel Zeit brauche ich für Dropservicing?
Gerade am Anfang musst du Zeit investieren: Kundenakquise, Dienstleister finden, Prozesse aufbauen. Rechne mit mehreren Stunden pro Woche, besonders in der Startphase. Dropservicing ist kein „nebenbei in 2 Stunden pro Woche“-Business.
5. Kannst du mit Dropservicing wirklich Geld verdienen?
Ja, es funktioniert, aber nur wenn du dranbleibst und nicht nach 2 Wochen aufgibst.
